26.01.26 –
Mit einer Spielplatztour durch Schwalbach möchte Bürgermeisterkandidatin Katja Lindenau Kindern und Eltern die Gelegenheit für Gespräche in entspannter Atmosphäre geben. Begleitet wird sie dabei von Kandidatinnen und Kandidaten der Grünen Liste, die sich für eine verlässliche Kinderbetreuung und ein familienfreundliches Schwalbach einsetzen. Gesprochen wird dort über die Verkehrssicherheit im Ort und über Sport- und Freizeitangebote. Auch wer sich über den Schulentwicklungsplan oder Investitionen in die Schulen des Main-Taunus-Kreises informieren möchte, ist bei Katja Lindenau an der richtigen Adresse.
Zwei Jahrzehnte hat sich Katja Lindenau als Elternvertreterin in Kita, Grund- und weiterführender Schule, im Schulkinderhaus und/oder im Stadtkitabeirat aktiv als Elternvertreterin für eine familienfreundliche Stadt und für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf eingesetzt. Seit Ihrem Engagement in der Bürgerinitiative „Ja zum Schulkinderhaus“ nutzt sie ihre starke Stimme, um die Interessen von Kindern, Jugendlichen und Eltern als Kreistagsabgeordnete des Main-Taunus-Kreises und Stadtverordnete in Schwalbach zu vertreten.
„Ausreichende Kinderbetreuungsplätze müssen Priorität haben. Dafür setze ich mich seit vielen Jahren ein. Und das könnte ich als Bürgermeisterin noch viel besser tun.“, sagt Katja Lindenau.
Um das Angebot an Krippen- und Kitaplätzen und die Grundschulbetreuung hatte es in den vergangenen Jahren immer wieder große Diskussionen gegeben. Aktuell fehlen etwa 80 Krippenplätze für Schwalbacher Familien. Deswegen hat sie sich besonderes dafür eingesetzt, dass die Krippe und Kita St.Pankratius wie geplant gebaut wird.
Immerhin konnte das Problem der verstreuten Dependancen der Schulkinderhäuser mit dem Übergang der Betreuung an den Main-Taunus-Kreis gelöst werden. Ganz zufrieden ist Katja Lindenau, die Vorsitzende des Ausschusses für Schule, Kultur, Sport und Jugend des Main-Taunus-Kreis ist, mit den neusten Änderungen allerdings noch nicht. „Wir sind an der Geschwister-Scholl-Schule einen großen Schritt weitergekommen. Langfristiges Ziel ist aber, Schule und Betreuung auf dem Gelände beider Grundschulen zu organisieren. Gleichzeitig müssen wir das Angebot am Nachmittag verbessern.“, so Katja Lindenau. Ihr geht es dabei um die Qualität der Betreuung, die pädagogische Arbeit und Sprachförderung, aber auch um Spiel, Spaß und Sport im Schulalltag.
Die Spielplatztour findet an vier Sonntagen, immer zwischen 10:30 bis 12:00 Uhr, statt. Die Tour beginnt am 01.02.2026 auf dem Spielplatz am Niederhöchstädter Pfad. Eine Woche später trifft man sich am Waldspielplatz. Nach Fasching, d.h. am 22.02.26 folgt der Spielplatz am Mittelweg und am 01.03.26 gibt es die letzte Gelegenheit zum Austausch am Spielplatz in der Spechtstraße.
Sonntags 10:30 – 12:00 Uhr
01.02.26 Niederhöchstädter Pfad
08.02.26 Waldspielplatz
22.02.26 Spielplatz am Mittelweg
01.03.26 Spielplatz Spechtstraße