Aktuelles

04.04.2021

Klimaschutz. Frauenrechte. Und das Cello

Katharina Oberließen ist frauenpolitische Sprecherin der Grünen Jugend Main-Taunus

Wahlalter ab 16 Jahre? Für Katharina Oberließen aus Schwalbach ist das keine Frage, sondern eine Selbstverständlichkeit. Die Albert-Einstein-Schülerin feiert im April...

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31.03.2021

Call for Buckets & Anmeldung zum Kartoffelwettbewerb 2021

Am 17.4. startet unser Kartoffelwettbewerb ins 5. Jahr. Dafür brauchen wir noch viele leere 10-Liter-Eimer. Gerne nehmen wir die alten vom letzten Jahr, aber auch übrig gebliebene aus der Gastronomie. Wer welche für uns hat, bitte melden unter

info@...

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16.03.2021

Von: Arnold Bernhardt

Sondersitzung des Parlaments zu den Millionenverlusten durch nicht gesicherte Geldanlagen

Schwalbach am Taunus gehört bundesweit zu den Städten, die von dem Debakel um ungesicherte Geldanlagen bei der Greensill Bank am stärksten betroffen sind. Es geht um 19 Millionen Euro städtische Festgeldanlagen, die wohl zum größten Teil verloren sin...

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09.03.2021

Millionenverluste für die Stadt durch riskante Geldanlagen - Ist Bürgermeister Immisch dafür verantwortlich?

Die Stadt Schwalbach hat mit der Schließung der Greensill Bank voraussichtlich einen hohen Millionenbetrag verloren. Sie hatte sich nach Darstellung des Bürgermeisters auf die Sachkenntnis und Dienste von „Geldmaklern“ verlassen und gleich 19 Mio. Fe...

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08.03.2021

Von: Thomas Nordmeyer

Unser Wasser im Klimawandel - Vortrag und Diskussion

Ökologe Dr. Hans-Otto Wack referiert am Donnerstag den 11.März zum Thema Wasser

Die vergangenen Sommer haben uns die Konsequenzen des Klimawandels deutlich vor Augen geführt: Es war über lange Phasen heiß und trocken in Schwalbach und zwischendrin gab es Starkregen - genau so, wie es die Klimaforscher für Deutschland lange vorhergesagt haben. “Wir müssen uns auf die Veränderung einstellen, uns kluge Konzepte überlegen, wie wir damit umgehen.”, so Thomas Nordmeyer für die Schwalbacher Grünen.

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07.03.2021

Von: Barbara Blaschek-Bernhardt

Gerechte Fernwärmetarife müssen endlich auf die Tagesordnung!

Fernwärmeverträge: Kein gutes Ergebnis für die Fernwärmekunden

Die Stadtverordneten der CDU und der SPD haben in einem Eilverfahren nur wenige Tage vor der Kommunalwahl den gerade erst vorgelegten Fernwärmeverträgen zugestimmt. Die Stadt erwirbt das Fernheizwerkgrundstück und die e.on erhält (ohne Ausschreibung!) einen neuen Erbbauvertrag zu den alten Bedingungen mit einer Laufzeit bis zum Jahr 2028. Zum Hintergrund: Die Nassauische Heimstätte will das Heizwerkgrundstück schon seit langem an die Stadt verkaufen, im Stadtparlament hatte es aber in der gerade zu Ende gehenden Legislaturperiode lange Zeit keine Mehrheit dafür gegeben. Deshalb hatten sich die Verhandlungen um neue Fernwärmeverträge nun schon eine ganze Weile hingezogen.

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02.03.2021

Großes Schwalbach-Kreuzworträtsel mit Gewinnspiel im 2. Flyer

Neben vielen Informationen zu den verschiedenen Themen, bei denen die Schwalbacher Grünen aktiv sind und der Vorstellung einiger Kandidaten für die Kommunalwahl enthält der 2. Flyer auch ein Kreuzworträtsel mit Gewinnspiel. Können Sie das Rätsel lösen? Alle richtigen Antworten, die uns bis zum 10. März erreichen, haben die Chance auf ein Frühstück für zwei in der Genussbotschaft.

Den Flyer und alle weiteren Informationen finden Sie auf unserer Opens internal link in current windowSeite zur Kommunalwahl

17.02.2021

Von: Barbara Blaschek-Bernhardt

Grüne wollen Wahlfreiheit bei den Tarifen

Fernwärmeverträge: Für eine überhastete Entscheidung gibt es keinen vernünftigen Grund

Die Nassauische Heimstätte will das Heizwerkgrundstück seit langem an die Stadt verkaufen, im Stadtparlament hatte es aber in der gerade zu Ende gehenden Legislaturperiode lange Zeit keine Mehrheit dafür gegeben und deshalb ziehen sich die Verhandlungen um neue Fernwärmeverträge nun schon eine ganze Weile hin.

Das alte Erbbaurecht für die Favorit (heute e.on) ist erloschen und deshalb gibt es keinen Grund, einen schwierigen Sachverhalt nun unter Zeitdruck in einem Eilverfahren zu entscheiden. Gerade die Gespräche um künftige Tarife müssen ernsthaft und seriös geführt werden. Es geht um gerechte Verbraucherpreise und darum, dass die derzeitige ganz unübliche Tarifstruktur mit starren Grundpreisen diejenigen besonders belastet, die sich um geringen Energieverbrauch bemühen.   

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02.02.2021

Der erste Flyer zur Kommunalwahl 2021 ist da

Den Flyer gibt es hier: Initiates file downloadDownload

23.01.2021

Von: Barbara Blaschek-Bernhardt

Weiter keine fairen Fernwärmepreise in der Limesstadt?

Die Grünen hatten immer wieder darauf gedrängt, dass sich die Stadt um den Erwerb des Heizkraftwerkgrundstücks bemüht. Sie begrüßen es, dass über die lange angekündigten neuen Fernwärmeverträge nun nicht länger spekuliert werden muss. Die Verträge wurden jetzt in den allerletzten Tagen der Legislaturperiode den Stadtverordneten vorgelegt.                                                            

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